Provenienzforschung


Foto: Sebastian Drost/UP

Von 2014 bis 2018 wurden mehr als 6.000 Bücher aus dem Judaica-Bestand der Universitätsbibliothek Potsdam untersucht, die im Verdacht stehen, NS-Raubgut oder Beutegut zu sein. Zahlreiche Bände wurden bisher identifiziert. Die mehrheitlich hebräischen oder jiddischen Provenienzmerkmale werden in der kooperativen Datenbank Looted Cultural Assets dokumentiert.

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