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Potsdamer Kultureinrichtungen gründen Notfallverbund

  • Kanzler Hendrik Woithe unterzeichnet die Gründungsurkunde des Potsdamer Notfallverbundes
    Foto: Michaela Probst / Universität Potsdam
    Kanzler Hendrik Woithe unterzeichnet die Gründungsurkunde des Potsdamer Notfallverbundes.
  • Die Feuerwehr demonstriert die Bergung eines beschädigten Museumsobjektes
    Foto: Michaela Probst / Universität Potsdam
    Die Feuerwehr demonstriert die Bergung eines beschädigten Museumsobjektes.

13 Kultureinrichtungen der Stadt Potsdam, darunter auch die Universitätsbibliothek Potsdam, haben sich am heutigen Donnerstag, 15. Oktober 2026, zu einem Notfallverbund zusammengeschlossen.

Im Mittelpunkt des Bündnisses steht die gegenseitige Unterstützung, wenn Kulturgüter oder das kulturelle Erbe in Potsdam in Gefahr sind – etwa bei Bränden, Unwettern oder technischen Havarien. Die beteiligten Einrichtungen wollen in diesem Zusammenhang Schutzkonzepte entwickeln, Prioritäten festlegen und präventive Maßnahmen ergreifen.

Bei der offiziellen Gründungsveranstaltung auf dem Alten Markt in Potsdam unterzeichnete Hendrik Woithe, Kanzler der Universität Potsdam, gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der anderen Potsdamer Kultureinrichtungen die Notfallvereinbarung für den Schutz von Kulturgut.

Im Rahmen des Festakts demonstrierte die Feuerwehr gemeinsam mit Restauratorinnen und Restauratoren anhand einer Übung am Potsdam Museum, wie ein beschädigtes Museumsobjekt geborgen werden kann.

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Online-Redaktion

Bastian Wiesemann