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Provenienzforschung


Foto: Drost/UP

Seit 2014 werden mehr als 5.000 Bücher aus dem Judaica-Bestand der Universitätsbibliothek Potsdam untersucht, die im Verdacht stehen, NS-Raubgut oder Beutegut zu sein. Zahlreiche Bände wurden bisher identifiziert. Die mehrheitlich hebräischen oder jiddischen Provenienzmerkmale werden in der kooperativen Datenbank Looted Cultural Assets dokumentiert. Bis 2017 soll das Forschungsprojekt abgeschlossen sein.

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