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ORCID - Verbinden Sie Ihren Namen mit Ihrer Forschung!


Was ist ORCID?

Die Open Researcher and Contributor ID ist ein international anerkannter Identifier für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Die Universität Potsdam ist seit 2016 Mitglied im Deutschlandkonsortium ORCID DE. Nutzen Sie ORCID, damit Sie und die Universität Potsdam von den Vorteilen profitieren können!


Vorteile

Bessere Sichtbarkeit Ihrer Forschung, mehr Vernetzung - und das mit wenig Aufwand!

Beim Publizieren

  • Bei der Kommunikation mit Verlagen geben Sie nur noch Ihre ORCID an. Ist der Verlag für Sie vertrauenswürdig (trusted party), hat er Zugriff auf alle benötigten Informationen.
  • Sie sind eindeutig zu finden, trotz Namensvarianten, Namenswechsel und unterschiedlicher Schreibweisen.
  • Ihre Publikationen sind Ihnen eindeutig zugeordnet und auffindbar, auch wenn diese nicht in internationalen Datenbanken nachgewiesen sind.
  • Ihre ORCID und Ihr dort hinterlegtes Profil können Sie ein Leben lang nutzen, unabhängig von Arbeitgebern und Forschungsbereichen.
  • Ihre Publikationsliste bei ORCID ist stets aktuell, sofern Sie trusted parties automatische Aktualisierungen erlauben.

Beim Funding

Nutzen Sie Ihre ORCID bei Anträgen und Berichten für Forschungsförderer oder Drittmittelgeber, verringert sich der Verwaltungsaufwand deutlich. Sie können diesen Parteien Zugriff auf Ihr Profil und die dort dokumentierte Forschungsarbeit geben.

Im wissenschaftlichen Alltag

Geben Sie Ihre ORCID in Ihrer wissenschaftlichen Kommunikation an. Über Ihr ORCID-Profil können Sie die notwendigen Informationen zur Verfügung stellen.

Ihre Rechte

  • Bis auf Ihren Namen und Ihre ORCID (beide sind immer öffentlich) können Sie sämtliche Profilangaben im Hinblick auf Sichtbarkeit verwalten (everyone | trusted parties | only me).
  • Sie bestimmen, welche Rechte Sie trusted parties einräumen.
  • Eingeräumte Rechte können Sie in Ihrem ORCID-Profil über account settings jederzeit kontrollieren, ändern und entziehen.

Mit ORCID starten: Was sollten Sie beachten?

Beim Registrieren

  • Haben Sie bereits eine ORCID? Sind Sie nicht sicher, können Sie direkt bei ORCID nach Ihrem Namen suchen.
  • Erfassen Sie in Ihrem Profil alle Schreibweisen und Varianten Ihres Namens, ggf. auch Ihren Geburtsnamen.
  • Generell gilt: Je mehr Informationen Sie angeben, desto aussagekräftiger wird Ihr Profil!

Für den Datenaustausch

Machen Sie Crossref und DataCite zu trusted parties. Ebenso empfehlen wir, Web of Science (Researcher ID) und Scopus (Scopus Author ID) diesen Status einzuräumen, sofern Ihre Publikationen in diesen Datenbanken nachgewiesen sind. Erlauben Sie den Datenaustausch für diese trusted parties.

Im Alltag

Bitte nutzen Sie Ihre ORCID bei Ihren wissenschaftlichen Aktivitäten - insbesondere beim Kontakt mit Verlagen, beim Funding, auf Kongressen, auf Vortragsfolien und wenn Sie in Internet- und Forschungsforen Ihre ORCID hinterlegen können.

Glossar

Crossref und DataCite sind Non-Profit-Organisationen, die Identifier (DOI) für Volltexte und Forschungsdaten vergeben. Sind in deren Datenbanken DOIs mit Ihrer ORCID verknüpft, kommen Ihre Publikationen bei trusted party-Status automatisch in Ihr ORCID-Profil.

Die ResearcherID bzw. die Scopus Author ID sind die proprietären Identifier für Autorinnen und Autoren in den Datenbanken Web of Science bzw. Scopus.

Um diese Organisationen/Datenbanken zu trusted parties zu machen, melden Sie sich direkt dort an:

Weitere Informationen

Der Publikationsserver der Universität Potsdam publish.UP nutzt Ihre ORCID zur besseren Identifizierung Ihrer Publikationen. Bitte geben Sie bei der Anmeldung einer neuen Publikation oder einem Bibliographieeintrag auf publish.UP immer Ihre ORCID an.

Die Universitätsbibliothek Potsdam bietet Ihnen zu den Themen Affiliation und Autoren-Identifikatoren gerne weitere Informationen und Hilfestellungen an. Bitte wenden Sie sich hierzu an die Dezernentin der Medienbearbeitung, Frau Linda Thomas

Die Informationen wurden von der Bibliothek der Ruhr Universität Bochum (RUB) mit freundlicher Genehmigung übernommen und für die Universität Potsdam angepasst.